Chronik | Linz | Kurt Schmidsberger | 10.02.2012
Am Dienstag, 7. Februar wurden exakt 1.744 Tonnen Salz auf das 6.000 Kilometer lange oö. Landesstraßennetz aufgebracht.
"Wenn man bedenkt, dass seit Winterdienstbeginn Anfang Oktober des letzten Jahres rund 25.000 Tonnen verbraucht wurden, zeigt dieser Tagesverbrauch, wie intensiv der Winter Einzug gehalten hat. Gemessen am Gesamtverbrauch wurden damit rund sieben Prozent verbraucht", zieht LH-Stv.Hiesl eine Zwischenbilanz. Der durchschnittliche Tagesverbrauch beträgt in Oberösterreich rund 350 Tonnen.
Alle Räum- und Streufahrzeuge waren pausenlos im Einsatz, um auch an solchen Extremtagen für best¬mögliche Fahrverhältnisse zu sorgen. Die Winterdienstkoordinatoren sorgten rund um die Uhr für einen reibungslosen Einsatzverlauf.
Eckdaten Winterdienst 2011/2012:
In den 31 Straßenmeistereien stehen 650 Mitarbeiter/innen mit 190 Fahrzeugen rund um die Uhr für den Winterdienst bereit. Zusätzlich stehen 120 Winterdienstfahrzeuge von Gemeinden und externen Unternehmen zur Verfügung, die bei Bedarf im Auftrag des Landes Oberösterreich für den Winterdienst eingesetzt werden.
Die Länge einer Räum- bzw. Streustrecke eines Winterdienstfahrzeuges beträgt rund 25 bis 30 Kilometer. Die dafür benötigte Umlaufzeit beträgt maximal drei Stunden.
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