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Chronik | Wels | Kurt Schmidsberger | 12.01.2012

Wohnungsombudsmann half in 166 Fällen

Die 166 Welserinnen und Welser, die sich im Jahr 2011 um Hilfe an den Wohnungsombudsmann wendeten, brachten insgesamt 246 Problemfälle vor.

Wohnungsombudsmann der Stadt Wels, Konsulent Gemeinderat a.D. Franz Roiss

Auch im 14. Jahr seiner Tätigkeit konnte der Wohnungsombudsmann der Stadt Wels, Konsulent Gemeinderat a.D. Franz Roiss (Bild), Bürgermeister Dr. Peter Koits eine beeindruckende Bilanz über ein arbeitsreiches Jahr präsentieren. Insgesamt haben die Welser Bürgerinnen und Bürger im vergangenen Jahr 166 (2010: 182) Angelegenheiten an ihn heran getragen. Davon konnte Roiss in 152 Fällen sofort helfen, wobei er insgesamt 89 Lokalaugenscheine durchführte. Zumeist reichte jedoch eine persönliche Beratung oder eine telefonische Intervention, lediglich zehn Mal war ein Schriftverkehr und vier weitere Male - selbstverständlich nach ausführlicher Beratung - eine Weiterleitung an andere kompetente Stellen nötig. Ansprechpartner waren in 50 Fällen Privatvermieter und in 108 Fällen Wohnungsgenossenschaften bzw. -gesellschaften.

Die 166 Welserinnen und Welser, die sich im Jahr 2011 um Hilfe an den Wohnungsombudsmann wendeten, brachten insgesamt 246 Problemfälle vor. 39 Mal wurde dabei der Wunsch nach einer leistbareren Wohnung geäußert, 19 Mal ging es um die Kontrolle von Betriebskostenabrechnungen oder um Aufklärung über diese Kosten und 15 Mal um Lärmbelästigung durch die Nachbarn bzw. die Umgebung. In jeweils 14 Fällen kamen die Themen Schimmel mit Gesundheitsproblemen bzw. Sanierungen zur Sprache. Bürgermeister Dr. Pe-ter Koits dankte Wohnungsombudsmann Franz Roiss für seine wertvolle Tätigkeit und wünschte ihm weiterhin viel Erfolg bei seinem unermüdlichen Einsatz für die Mieterinnen und Mieter in der Stadt Wels.

 

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